35 Ergebnisse zu “offene stellen” gefunden:
Waschtage
Ist die Tür nach einer Minute noch nicht offen, probieren Sie es erneut oder rufen Sie bei der Servicenummer +43 5 75 75 800 an.
7. Bezirk: Sophienpark, Apollogasse 19
Der nördliche Hof bleibt über einen offenen Durchgang an den Sophienpark angebunden. Im straßenseitigen Erdgeschoss des Bestandshauses werden die notwendigen Nebenräume, eine Gemeinschaftspraxis sowie ein Kultur- und Mehrzweckraum am Eingang zum Sophienpark untergebracht.
Nutzung eines Gemeinschaftsraums
Es dürfen keine brennbaren, feuergefährlichen Gegenstände gelagert und kein offenes Feuer gemacht werden – bitte keine Kerzen, Sternspucker, Feuerzeuge, Streichhölzer etc. verwenden!
Stadt Wien - Wiener Wohnen
Bei Interesse bewerben Sie sich gleich direkt online im Jobportal der Stadt Wien auf die für Sie passende Stelle. Das Karriere-Team von Wiener Wohnen wird sich daraufhin zeitnah bei Ihnen melden.
Hausordnung
In Aufzügen, Stiegenhäusern und Gängen (in allen nicht gemieteten Räumen) sowie in Garagen und im gesamten Kellerbereich sind das Hantieren mit offenem Feuer sowie das Rauchen nicht erlaubt. Durch Rauch entsteht eine Geruchsbelästigung für alle Bewohner*innen.
11. Bezirk: Hoefftgasse 8
Die 1- bis 5-Zimmer-Wohnungen werden über offene, flexible Grundrisse, private Freibereiche wie Balkon, Loggia oder Terrasse sowie einen Einlagerungsraum im Untergeschoss verfügen.
Film und Filmdreh
Schritt: Antrag bei der Vienna Film Commission Stellen Sie zuerst ein Ansuchen bei der Vienna Film Commission. Achten Sie bitte darauf, dass Sie alle notwendigen Informationen an die Vienna Film Commission übermitteln.
Service-Karte
• Nach Auswahl eines von Ihnen gemieteten Mietgegenstandes erhalten Sie Informationen über die Höhe des monatlichen Mietzinses bzw. über eventuell bestehende offene Forderungen. • Sie können den monatlichen Mietzins, eine eventuell noch nicht beglichene Forderung oder einen frei wählbaren Betrag einzahlen.
Waschküchenordnung
In der Waschküche darf nicht gegessen, geraucht oder mit offenem Feuer hantiert werden. Wasser sparen schützt unsere Umwelt und spart auch Geld bei den Betriebskosten.
Streetart im Gemeindebau
Neben „Licht, Luft, Sonne“ war es in den 1920er-Jahren der Anspruch der Gemeindebauten, als Alternative zu den Mietskasernen nicht nur attraktiven Wohnraum (erstmals Innentoiletten, erstmals fließendes Wasser) zu niedrigen Mieten, begrünte Innenhöfe, Kindergärten, Bibliotheken und Veranstaltungsräume zur Verfügung zu stellen: Der kommunale Wohnbau bot zudem künstlerische Ausgestaltung mit Wandbildern, Ornamenten, Skulpturen.