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Hilfe bei Mietzinsrückstand
Die Wiener Wohnungssicherungsstelle der Magistratsabteilung 40 unterstützt Gemeindemieter*innen, die aufgrund von Mietzinsrückständen, gefährdet sind, ihre Wohnung zu verlieren oder ein sehr geringes Einkommen haben. Die Anspruchsvoraussetzungen werden im Einzelfall geprüft.
Sanierung
Ist ein Ausbau des Dachgeschoßes möglich, um zusätzliche Wohnungen zu schaffen? Die Kosten für eine Sanierung sind ganz unterschiedlich und hängen von der Größe des Gemeindebaus und den geplanten Sanierungsmaßnahmen ab.
Ein Gemeindebau für Rudolf Edlinger
Foto: Stadt Wien / Christian Jobst Foto: Stadt Wien / Christian Jobst Die klimaneutrale Pionier-Wohnhausanlage Rudolf-Edlinger-Hof Die Wohnhausanlage in der Deutschordenstraße wurde zwischen 1953 und 1955 nach Plänen der Architekten Erich Lamprecht, Fritz Purr, Georg Lippert und Ulrike Manhardt errichtet. Sie umfasst 133 Wohnungen auf 12 Stiegen, vier Waschküchen und fünf Geschäftslokale. Sieben locker angeordnete Baukörper mit großzügigen Grünflächen zwischen den Wohnblöcken spiegeln den Trend zur offenen Wohnanlage der 1950er-Jahre wider.
Der Wiener Gemeindebau während der NS-Zeit
„Um einen möglichst umfassenden Blick zu gewährleisten, betrachten wir in unserer Studie die Gemeindebauten im Nationalsozialismus aus unterschiedlichen Perspektiven: Wir analysieren das Vorgehen des Wiener Wohnungsamts, bemessen die Zahl an Betroffenen und schildern ausgewählte persönliche Schicksale.“ Foto: Stadt Wien / Martin Votava Foto: Stadt Wien / Martin Votava Wesentliche Erkenntnisse der Studie Die städtische Wohnhäuserverwaltung (MA 21) war Ende 1938 für 71.430 Wohnungen (davon 59.859 nach 1918 errichtete Neubauten) und 4.110 Geschäftslokale verantwortlich.