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30 neue Defibrillatoren für den Gemeindebau

Im Rahmen der Aktion „Wien ist herzsicher“ stattet Wiener Wohnen den Gemeindebau in der Hartlebengasse 1 -17 in der Donaustadt mit Defibrillatoren aus. 30 neue Defibrillatoren in 16 großen Wohnhausanlagen werden folgen. Für die MieterInnen entstehen keine Mehrkosten.

30 neue Defibrillatoren für den Gemeindebau  

16 große Wohnhausanlagen, in denen viele Menschen leben und im Notfall rasch zum Defibrillator greifen können, werden in den kommenden Monaten von Wiener Wohnen mit insgesamt 30 Defibrillatoren ausgestattet. Unter den weiteren Standorten befinden sich der Sandleitenhof und die Per-Albin-Hansen-Siedlung. Hinweisschilder in den Stiegenhäusern und in den Außenbereichen der Anlagen sollen rasch auf die wertvollen Lebensretter aufmerksam machen.  

Das Projekt wird mit der Unterstützung des Vereins PULS umgesetzt, der an jedem neuen Defibrillator-Standort im Gemeindebau eine kostenlose Schulung für interessierte AnrainerInnen anbietet.  

„Mit dieser Aktion möchten wir den Menschen auch ein bisschen die Angst vor dem Defi nehmen. Ich habe selbst einmal an einer Defi-Schulung teilgenommen und kann alle Mieterinnen und Mieter ermutigen, über ihren Schatten zu springen, um im Notfall helfen zu können“, sagt Wiener Wohnen-Direktorin Karin Ramser.

Die neuen Defibrillatoren werden Stück für Stück bis inklusive 2020 montiert. 

Die Kosten für die Installation sowie für den laufenden Betrieb der Defibrillatoren trägt Wiener Wohnen, die MieterInnen werden mit keinen Mehrkosten belastet.  

Defibrillatoren werden vorranging in großen Gemeindebauten installiert, in denen besonders viele ältere MieterInnen leben. So sind etwa mehr als ein Viertel der MieterInnen der Hartlebengasse 1-17 über 60 Jahre und gehören damit bereits zur Risikogruppe.

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