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Videoüberwachung

Zwei Mitarbeiter von Wiener Wohnen betrachten eine Videoaufnahme.
Videoüberwachung

Mehr Sicherheit in unseren Gemeindebauten durch Videoüberwachung

Was im Februar 2008 als ein ambitionierter Pilotversuch in acht unserer Bauten begonnen hat, ist heute aus diesen nicht mehr wegzudenken. In 23 Gemeindebauten werden Müllräume, Aufzüge, Garagen und Keller überwacht. Knapp 3.000 Kameras sorgen dafür, dass sich die BewohnerInnen in ihren Wohnhausanlagen sicher fühlen und dass MüllsünderInnen und VandalInnen schneller und gezielter gefunden werden können. Was uns bei diesem Projekt sehr am Herzen liegt, ist, dass sich die MieterInnen in ihrem Zuhause weiterhin wohlfühlen und nicht das Gefühl haben, kontrolliert zu werden. Auch die MietervertreterInnen, die HausbesorgerInnen und die MieterInnen selbst waren stark in die Planung des Projektes mit eingebunden. Das von uns aufgezeichnete Material darf nur 72 Stunden gespeichert bleiben und wird nur im Anlassfall, also wenn ein/e MieterIn einen Schaden meldet, gesichtet.

Die meisten Fälle, die unseren TechnikerInnen gemeldet werden, behandeln

  • Vandalismus und
  • Sperrmüllablagerungen

2014 sind uns 261 Fälle gemeldet worden. Die meisten behandelten die Themen Sperrmüll, Sachbeschädigung und Unleidliches Verhalten. Die MieterInnen haben das Projekt der Videoüberwachung gut und gerne angenommen und sind auch sehr froh darüber.

Wer kann einen Vandalismusfall melden?

Wenn Sie einen Vandalismusfall (z.B.: Einbruch/Diebstahl, Sachschaden) entdecken, können Sie ihn als MieterIn ausschließlich an unsere Service-Nummer 05 75 75 75 melden. Bei Einbruch, Diebstahl oder Körperverletzung wenden Sie sich bitte auch direkt an die Polizei.

Aber nicht nur MieterInnen, sondern auch alle unsere MitarbeiterInnen und die MitarbeiterInnen unserer Haus und Außenbetreuungs GmbH können z.B.: einen Vandalismusfall melden.

Wer erfasst den gemeldeten Fall?

Die MitarbeiterInnen unserer Service-Nummer, die Ihnen täglich 24 Stunden unter 05 75 75 75 zur Verfügung stehen, dokumentieren gewissenhaft jeden gemeldeten Fall. Jeder Fall wird automatisch zur Sichtung weitergeleitet.

Besonders wichtig ist, dass Sie uns genau beschreiben können, was, wo, wann passiert ist.

Wie lange wird das Videomaterial gespeichert?

Das Videomaterial steht uns aus datenschutzrechtlichen Gründen nur 72 Stunden zur Verfügung. Das heißt, je schneller Sie uns ein Vergehen melden, desto früher können wir es prüfen und im Anlassfall sofort an die zuständigen Behörden weiterleiten.

Wann wird das Videomaterial weitergegeben?

Wenn wir bei der Sichtung des Materials, mögliche strafrechtliche Handlungen erkennen, wird das Bildmaterial direkt an die dafür zuständige Polizeiinspektion übergeben.

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