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Von Rucksäcken und Mosquitonetzen

Das Geschäft im Inneren

Im Gemeindebau in der Stumpergasse 16 im 6. Bezirk gibt es seit neun Jahren einen Outdoorshop, der für Camper, Wanderer und Bergefexe Produkte aller Art zum Kauf anbietet.

Miriam Kyselová ist die Besitzerin des Ladens. Die anfängliche Skepsis der MieterInnen gegen das Geschäft ist verflogen. Es gibt auch KundInnen aus dem Haus, aber die meiste Kundschaft kommt aus aller Welt. Die gute Beratung und das ausgewählte Sortiment an Schlafsäcken, Zelten, Campingkochern, und vor allem Rucksäcken macht das Geschäft zu der zentralen Anlaufstellen für Outdoor-Freunde im 6. Bezirk.

Das hat sich aber auch über die Bezirksgrenzen herumgesprochen: auch andere, große Sportgeschäfte empfehlen ihren KundInnen das spezialisierte Geschäft in der Stumpergasse. Verkaufsschlager ist derzeit aber kein Rucksack oder ein Bergschuh, sondern das Mosquitonetz. Es gibt aber auch außergewöhnliche Kundenanfragen, wie Robert Piontek, ein langjähriger Mitarbeiter von Frau Kyselová zu berichten weiß:“ Als vor einem Jahr der Mayakalender das Ende der Welt prophezeit hat, kauften die Leute vermehrt Solarzellen um Strom zu erzeugen!“

Wenn mal im Geschäft der Strom ausfällt oder ein Wasserrohr bricht, ist es wichtig, dass man einen Vermieter hat auf den man sich verlassen kann, wie es bei einem Wasserrohrbruch in der Wohnung oberhalb des Geschäfts vor drei Jahren der Fall war, weiß Herr Piontek. Wiener Wohnen reagierte schnell und das Geschäft war bald wieder trocken. Und für Menschen die es feucht, nass, steinig und windig und das Abenteuer in der Natur lieben, haben Frau Kyselová und Herr Piontek auch in Zukunft die passenden Produkte parat.

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